Ein Pakt für die Freiheit: Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre (Teil 1)

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Vom ersten Treffen 1929 bis zum „Pakt“.

„In Sartre konnte ich hineinsehen wie in mich selbst: welche Beruhigung!“

(In den besten Jahren, 1969)

Der Ort der Verabredung ist perfekt gewählt: ein Teesalon in der Nähe des Odéon. Die Pose des Wartenden stimmt auch: Zeitung lesend, Pfeife rauchend. Fehlt nur noch die Verabredung selbst. Und da betritt sie auch schon den Salon – aber nein, das ist doch nicht Simone de Beauvoir? Jean-Paul Sartre schaut die junge, blonde Frau, die sich seinem Tisch nähert, irritiert an. Sie sei Hélène de Beauvoir, stellt diese sich vor, ihre Schwester könne leider nicht kommen und sie werde an ihrer statt die Verabredung wahrnehmen. Sartre lässt sich seine Enttäuschung nicht anmerken. Er lädt Hélène ins Kino ein, unterhält sich höflich mit ihr. Als Hélène nach Hause kommt, wartete ihre ältere Schwester Simone schon auf sie, gespannt, neugierig. Hélènes Urteil ist eindeutig: „Er ist wirklich hässlich und keineswegs so komisch, wie ihm nachgesagt wird.“

Die erste Verabredung von Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, sie war also eine Art Stellvertreter-Verabredung – und eine misslungene noch dazu. Dabei hatte der junge Jean-Paul sich doch solche Mühe gegeben, seine Kommilitonin Simone zu einem Kennenlernen zu bewegen.

Die Unnahbaren

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Sartre und Beauvoir am Balzac-Denkmal (CC BY Wikimedia)

Die Philosophiestudenten Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre lernen sich 1929 an der Pariser Sorbonne kennen. Sie ist 21, er 24 und beide bereiten sich auf die agrégation vor, die wettbewerbsbetonte und prestigeträchtige Prüfung für angehende Gymnasiallehrer. Sartre war im Jahr zuvor durch die Prüfung gefallen – ein Schock für alle, ihn eingeschlossen, galt er doch als brillanter Kopf. Beauvoir hat ein Jahr übersprungen und bereitet nun zeitgleich ihr Diplom und die agrégation vor. Die Studierenden kennen sich fast alle untereinander, doch eine kleine Gruppe scheint unnahbar: Jean-Paul Sartre, Paul Nizan und René Maheu. Beauvoir notiert später in ihren Memoiren:

 

 

Sie verkehrten mit niemandem, erschienen nur bei einigen ausgewählten Vorlesungen und saßen dann völlig abseits von den anderen. Sie hatten einen schlechten Ruf. Es hieß, es fehle ihnen an ‚Sympathien für die Dinge‘.

Die drei kultivieren eine gewisse Elitenverachtung und sind für ihre Streiche bekannt. Sartre gilt als der Schlimmste von allen: Es heißt, er sei zwar schlau, aber auch ein Zyniker und Trinker.

Es ist Maheu, der Zurückhaltendste der Drei, der schließlich auf Beauvoir zugeht: „Wenn er in Gesellschaft von Sartre und Nizan erschien, ignorierte er mich. Wenn ich ihn allein traf, tauschten wir ein paar Worte miteinander.“ Zwischen Maheu und Beauvoir entwickelt sich eine Freundschaft, durchaus mit romantischen Untertönen. Sie machen Spaziergänge, verbringen viel Zeit in der Bibliothek, diskutieren. Durch Maheu erhält Beauvoir ihren Spitznamen „Castor“, also Biber. Der Wehrmutstropfen: Maheu ist verheiratet und damit tabu – trotzdem zeigt er Beauvoir gegenüber einen gewissen Besitzanspruch; er will sie für sich alleine haben und mit niemandem teilen.

Einladung zum gemeinsamen Lernen

Vor allem nicht mit Sartre. Der tut zwar so, als würde er seine jüngere Kommilitonin ignorieren – aufgefallen ist sie ihm aber sehr wohl: Immerhin ist Simone de Beauvoir nicht nur eine schlaue, sondern auch eine hübsche junge Dame mit ernstem Gesicht und vergissmeinichblauen Augen – sowas bleibt einem Möchtegern-Casanova wie Sartre nicht verborgen. Eines Tages überreicht Maheu Beauvoir im Auftrag Sartres eine Zeichnung, die ihr gewidmet ist: Leibniz im Bade mit den Monaden. In der Philosophie sind Monaden die Quellen von spontanem Wirken in der Natur und stellen die Einheit eines jeden Individuums dar. Wie genau Sartres ominöse Zeichnung aussah? Darüber schweigt Beauvoir sich aus – sie dürfte aber anzüglich gewesen sein.

Als Maheu für einige Tage verreisen muss, lädt er Beauvoir ein, nach seiner Rückkehr zusammen mit ihm, Sartre und Nizan für die mündliche Prüfung zu lernen. Inzwischen wolle Sartre ihre Bekanntschaft machen: Er schlage ein Treffen am nächsten Abend vor. Der eifersüchtige Maheu bittet Beauvoir, diese Einladung nicht anzunehmen. Doch der zu allem entschlossene Jean-Paul Sartre spricht Simone de Beauvoir direkt an, lädt sie ein – und sie sagt überrascht ja. Nur, um im selben Augenblick schon zu überlegen, wie sie sich vor der Verabredung drücken kann: Sie möchte auf keinen Fall Maheu verärgern, der so viel Wert darauf legt, dass er persönlich sie und Sartre einander vorstellt. Also schickt Beauvoir ihre Schwester Hélène zu dem Treffen. „Wie sieht er denn aus?“ will die wissen. Simone beschreibt Sartre als unansehnlichen Mann mit Brille: „Du wirst jedoch nicht enttäuscht sein, denn er besitzt jede Menge Humor.“

Verschiedene Welten

Ja, Humor besaß Sartre – und er setzte ihn gezielt ein, um von seinem Aussehen abzulenken. Sartre war schon früh klar, dass er als hässlich galt: nicht besonders groß, schlechte Haut und noch dazu fast blind auf dem rechten Auge. Keine Attribute, die Eindruck auf Frauen machten. Also verführte Sartre durch seine Persönlichkeit. Als er Simone de Beauvoir traf hatte er bereits eine gescheiterte Verlobung und zahlreiche Affären hinter sich. Für ihn als Mann kein Problem – für Frauen galten andere Regeln.

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Sartre in Venedig, 1951 (CC BY Wikimedia)

Simone de Beauvoir stammte aus einem Umfeld, in dem Frauen außerordentlich behütet wurden. Beauvoirs Mutter war eine strenge Katholikin, die von ihren beiden Töchtern tadelloses und gottesfürchtiges Benehmen erwartete. Frauen und Männer gehörten verschiedenen Welten an. Männer durften rauchen, trinken, Affären haben, sich in Bars rumtreiben – bei Frauen galt solches Verhalten als skandalös. Simone de Beauvoir betrat mit 20 Jahren zum ersten Mal eine Bar und fühlte sich dabei extrem rebellisch. Töchter aus gutem Haus wurden nur auf ein Ziel vorbereitet: eine gute Partie zu machen und zu heiraten. Für die Schwestern Beauvoir fiel diese Option allerdings aus – ihre Eltern hatten nicht genug Geld, um eine Mitgift zu zahlen. Simone und Hélène würden als Erwachsene also selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen müssen. Das bedeutete: Sie mussten einen Beruf erlernen. Sartre kam an die Sorbonne als jemand, der alle Freiheiten der Welt genoss. Beauvoir kam als jemand, der gerade erst dabei war, die ersten Schritte in Richtung Freiheit zu machen.

Liebe in Zeiten des Prüfungsstresses

Paradoxerweise führen die gescheiterte Verabredung und Hélènes vernichtendes Urteil über Sartre nicht dazu, dass Beauvoir das Interesse an dem kleinen Mann verliert. Im Gegenteil. Aufgeregt akzeptiert sie die Einladung von Maheu und seinen „petits camarades“, mit ihnen Leibniz zu studieren und die mündliche Prüfung vorzubereiten. Beauvoir hat ihre Diplomarbeit über das Thema Der Begriff bei Leibniz geschrieben – ihr Wissen ist also hochwillkommen. Beauvoir erinnert sich in ihren Memoiren an das erste Treffen: „Den ganzen Tag kommentierte ich, erstarrt vor Schüchternheit, den Discours métaphysique […] Ich ging nun alle Tage hin und bald taute ich auf.“ Anfangs ist die behütet aufgewachsene Beauvoir geschockt vom derben Humor ihrer drei Kommilitonen. Aber sie gewöhnt sich schnell daran und vor allem Sartre fasziniert sie. Die kleine Gruppe verbringt auch außerhalb von Sartres Studentenbude, wo sie zusammen lernt, viel Zeit miteinander: Sie ziehen durch die Gegend, machen Ausflüge, oft in Begleitung von Nizans Frau Henriette.

Dann kommt der Tag, an dem Beauvoir und die „petits camarades“ die Ergebnisse ihrer schriftlichen Prüfung erhalten – und erfahren, dass René Maheu nicht bestanden hat. Er ist damit nicht zu den folgenden mündlichen Prüfungen zugelassen und verlässt überstürzt die Stadt. Sartre nutzt die Gelegenheit sofort: Er werde sich nun um sie kümmern, erklärt er Simone de Beauvoir. Ihr ist das nicht unangenehm und während der mündlichen Prüfungen in den kommenden vierzehn Tagen sind die beiden unzertrennlich. Trotz des Prüfungsstresses und der damit verbundenen Anspannung ist Beauvoir glücklich. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlt sie sich „geistig von einem anderen beherrscht“. Sartre fordert sie intellektuell heraus, er behandelt sie gleichberechtigt – was vor allem bedeutet, dass er sich bei philosophischen Auseinandersetzungen nicht zurückhält und von Beauvoir vollen Einsatz erwartet. Kein Wunder, dass diese beiden brillanten Köpfe sich ineinander verlieben.

Herausforderung und Sicherheit

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Der Pariser Jardin de Luxembourg (CC BY NC-ND Flickr/Max Sat)

Eines Tages diskutieren Sartre und Beauvoir im Jardin de Luxembourg, in der Nähe des Medicibrunnens, das Problem einer philosophischen Moral. Beauvoir hat sich eine „pluralistische Moral“, zurechtgelegt und ist damit ziemlich zufrieden. Gegen Sartre hat sie aber keine Chance: Er nimmt ihre Darlegungen komplett auseinander. Drei Stunden kämpft sie, dann gibt sie auf. Später schreibt sie in ihr Tagebuch: „Ich bin dessen, was ich denke, nicht mehr sicher, ja, nicht einmal mehr sicher, überhaupt zu denken.“ Jean-Paul Sartre hat Simone de Beauvoir an diesem Tag philosophisch besiegt – aber sie empfindet dies viel mehr als Neubeginn statt als Niederlage. Sie hat ihre Vergangenheit hinter sich gelassen, ohne zu wissen, worauf sie ihre Zukunft aufbauen will. Sartre ist Herausforderung und Sicherheit zugleich, denn sie weiß nun ganz sicher: Dieser kleine, schlaue, etwas größenwahnsinnige Mann, ist der Gefährte, den sie sich während ihrer Jugend immer vorgestellt hat. Ein Mann, der sie ernst nimmt und mit dem sie alles teilen kann.

Sowohl Sartre als auch Beauvoir bestehen die mündliche Prüfung: Er landet auf dem ersten, sie auf dem zweiten Platz. Die Sartre-Biografin Annie Cohen-Solal sprach später mit dem Philosophen Maurice de Gandillac, der einige Mitglieder des Prüfungsausschusses kannte. Er erinnerte sich, dass die Jury lange diskutiert hätte, wem sie den ersten Platz geben würde: Sartre oder Beauvoir. Alle seien sich einig gewesen, dass Beauvoir der erste Platz gebührt hätte, weil sie die „wahre Philosophin“ gewesen sei. Aber da Sartre schon einmal durchgefallen, ein Mann und außerdem Student der Elite-Uni École Normale Supérieure war, ein Normalien, entschied man sich doch für ihn.

Die Prüfungen hinter sich, beginnt für Simone de Beauvoir ein neues Leben. Es ist für sie klar, dass Sartre und sie zusammengehörten und nie wieder ohne einander sein würden. Beauvoir hat sich endgültig von der braven Tochter aus gutem Hause zu einer jungen Frau entwickelt, der bürgerliche Konventionen egal sind, ja, die diese geradezu verabscheut. Sie hat sich für Sartre und für ein Leben abseits bürgerlicher Moral entschieden – es gibt nun kein Zurück mehr.

Zwischen „notwendiger Liebe“ und „Zufallslieben“

Ob Simone de Beauvoir sich zu diesem Zeitpunkt darüber im Klaren ist, was es wirklich heißt, mit Jean-Paul Sartre zusammen zu sein? Zumindest diskutieren die beiden ausführlich, welcher Art ihre Beziehung sein solle. Im Mittelpunkt steht dabei: die Freiheit. Sartre ist ein ladies man, er will auf Affären mit anderen Frauen nicht verzichten. Beauvoir erklärt er, bei ihnen beiden handele es sich um eine „notwendige Liebe“. Es sei aber unerlässlich, dass sie auch die „Zufallslieben“, die kontingenten Lieben, kennenlernten. Es ist schwer vorstellbar, dass Beauvoir von diesem Entwurf einer offenen Beziehung sofort begeistert war. Da ist eine Frau, die zum ersten Mal im Leben einen Mann getroffen hat, der ihr intellektuell das Wasser reichen kann, sie herausfordert. Er ist der erste Mann, den sie geküsst, mit dem sie geschlafen hat: Sie ist verliebt. Und dieser Mann kommt jetzt an und will quasi einen Freifahrtschein, um auch weiterhin andere Frauen zu beglücken?

In ihren Memoiren gibt Beauvoir sich nonchalant:

Wir waren von gleicher Art, und unser Bund würde so lange dauern wie wir selbst; er bot jedoch keinen Ersatz für den flüchtigen Reichtum der Begegnungen mit anderen Wesen. Warum sollten wir freiwillig auf die Skala der Überraschungen, der Enttäuschungen, der Sehnsüchte, der Freuden verzichten, die sich uns anboten?

Klar ist: Beauvoir hat Sartre vertraut. Und sie war bereit, mit ihm einen Sprung ins kalte Wasser zu machen, eine Beziehung zu leben, für die es so noch kein Modell gab. Klar ist auch: Sartre hat Beauvoir im Sommer 1929 einen Heiratsantrag gemacht. Vielleicht, um ihr doch noch einen Weg in die Bürgerlichkeit zu bieten, vielleicht aus wirtschaftlichen Gründen. Ihrer Biografin Deirdre Bair berichtete Beauvoir: „Ich sagte nur, er solle kein dummes Zeug reden, und lehnte den Vorschlag selbstverständlich ab.“ Sartre hat diese Ablehnung wohl nicht ganz kalt gelassen. In seinen Tagebüchern schrieb er später über sein Konzept der Freiheit im Hinblick auf seine Beziehung zu Frauen:

Einmal fiel ich bei diesem Spiel herein. Castor akzeptierte diese Freiheit und behielt sie. Das war 1929. Ich war töricht genug, mich darüber zu grämen: statt meine außerordentliche Chance zu begreifen, versank ich in eine gewisse Melancholie.

Das muss man sich vorstellen: Eine Tochter aus gutem Hause ist selbstbewusst genug, einen Heiratsantrag abzulehnen – und damit den Bruch mit ihrer Familie zu riskieren. Für Sartre als Mann ist es zwar ungewöhnlich, aber nicht unmöglich, ohne Trauschein mit einer Frau zusammenzuleben. Für Beauvoir als Frau ist die Entscheidung für dieses Leben ein radikaler Akt.

Nähe und Abstand

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Hochzeit 1928 (CC BY NC-ND by Flickr/Sam Fam

Eine Heirat zwischen Castor und Sartre wird es also nicht geben. Stattdessen schlägt Sartre Beauvoir einen Pakt vor. Sartre steht damals, 1929, vor seinem obligatorischen 18-monatigen Militärdienst, Beauvoir vor ihrem Eintritt in die Lehrerlaufbahn. Der verlängerbare „Zwei-Jahres-Pakt“ sieht folgendes vor: Beauvoir soll nach Möglichkeit während dieser zwei Jahre in Paris bleiben und Sartre so oft es geht sehen. Danach bewerben sich beide auf Auslandsposten in verschiedenen Ländern, sehen sich einige Zeit nicht, treffen sich dann irgendwo wieder, verbringen einige Zeit gemeinsam und trennen sich danach wieder. Nähe und Abstand, fein miteinander verwebt. Von den theoretischen Freiheiten, den „Zufallslieben“, die Sartre und Beauvoir sich gegenseitig zugestehen, soll während des Zwei-Jahres-Paktes aber kein Gebrauch gemacht werden: Erstmal soll es nur Simone und Jean-Paul geben. Sie schließen einen zweiten Pakt: Sich einander immer alles zu sagen und sich niemals anzulügen. Das Ziel ist klar: Niemals soll diese Beziehung zur Routine verkommen, gleichzeitig hat sie Priorität vor allen anderen Liaisons.

Obwohl sie dem Pakt zustimmt, hat Beauvoir Angst: Sie will nicht von Sartre getrennt sein. Aber die Trennung liegt noch in weiter Ferne und sie will sich nicht den Kopf über die Zukunft zerbrechen. Sie hält die Angst für eine Schwäche und kämpft dagegen an – das gelingt ihr vor allem deshalb, weil sei eines weiß: Auf Sartres Wort kann sie sich verlassen. Der Autor Walter van Rossum schreibt:

Hier geht es um die Geschichte zweier Menschen, die versucht haben, auf dem Schotter der Ungewissheit ein Reich der Verbindlichkeiten zu errichten. Es war nicht immer leicht und es ist nicht immer gelungen. So ist das in Zeiten, wo jedes Leben zum Selbstversuch wird.

Ein Selbstversuch, der bei Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 51 Jahre dauern würde.

Teil 2: Vom „Pakt“ über eine transatlantische Liebe bis zum Lebensende

Zum Weiterlesen

Simone de Beauvoir: „Sartre und ich – das ist eine Osmose“ (1973), in: Alice Schwarzer: Simone de Beauvoir. Weggefährtinnen im Gespräch (Kiepenheuer & Witsch, 2008)

Claudine Monteil: Les amants de la liberté. Sartre et Beauvoir dans le siècle (Editions J’ai lu, 2008)

Hazel Rowley: Tête-à-tête: Leben und Lieben von Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre (Parthas, 2007)

Walter van Rossum: Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre (Rowohlt, 2001)

Bild: CC BY-NC-ND Flickr/RV1864

 

 

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5 Gedanken zu “Ein Pakt für die Freiheit: Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre (Teil 1)

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